{"id":1962,"date":"2019-01-15T15:44:06","date_gmt":"2019-01-15T15:44:06","guid":{"rendered":"https:\/\/nathanaelzurbruegg.com\/2019\/01\/15\/leben-am-abgrund\/"},"modified":"2019-01-15T15:44:06","modified_gmt":"2019-01-15T15:44:06","slug":"leben-am-abgrund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nathanaelzurbruegg.com\/de\/2019\/01\/15\/leben-am-abgrund\/","title":{"rendered":"Leben am Abgrund"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #008080;\">Leben am Abgrund<\/span><\/h2>\n<hr \/>\n<p>Im Jahre 2012 hatte ich sicherlich die schwierigste Phase in meinem Leben. Zu jener Zeit habe ich wirklich am Abgrund gestanden. Oder anders gesagt musste ich aus meiner Komfortzone ausbrechen und verschiedenste \u00c4ngste \u00fcberwinden! In dieser Zeit habe ich mich darauf vorbereitet nach Australien zu ziehen, wo ich wohnen wollte und am Leadership College zu studieren und das Ganze auch noch auf einer anderen Sprache. Du denkst Dir vielleicht was das f\u00fcr ein gro\u00dfes Problem sein soll, habe ich Recht? Also eigentlich w\u00fcrde ich genauso denken wie Du, aber nicht wenn Du so jemanden wie mich und mit meinem Hintergrund in Betracht ziehst.<\/p>\n<p>Zu jener Zeit war ich bereits f\u00fcr 24 Jahre chronisch krank. Ich ben\u00f6tigte drei mal w\u00f6chentlich Dialysebehandlungen, welche jedes mal einen halben Tag in Anspruch nahmen und hatte bis zu 75% weniger H\u00f6rverm\u00f6gen auf beiden Ohren. Dies machte es recht schwierig eine andere Sprache zu erlernen. Und dies waren auch nur die medizinischen H\u00fcrden die ich zu nehmen hatte!<\/p>\n<p>Ich habe mein ganzes Leben lang in einer Kleinstadt mit rund 3500 Einwohnern gelebt und sollte in eine Millionenmetropole ziehen. Kannst Du Dir die kulturellen Unterschiede vorstellen? &#x1f642;<\/p>\n<p>Dazu kam dann auch noch, dass ich nicht genau wusste ob ich \u00fcberhaupt an diesem bestimmten College studieren konnte. Damals sprach ich noch kein Wort Englisch. Das war also noch eine weitere Kluft die ich zu \u00fcberwinden hatte.<\/p>\n<p>Bis zum Jahre 2012 habe ich in meiner Heimatstadt gelebt und mein t\u00e4gliches Leben bestand aus arbeiten, essen und schlafen und dem was ich um meine Gesundheitsprobleme herum aufgebaut habe.<\/p>\n<p>Mir war klar, dass ich genau solch ein \u201enormales\u201c Leben eigentlich nicht f\u00fchren wollte. Ich realisierte also wenn ich ein gr\u00f6\u00dferes Leben leben wollte, dann musste ich damit beginnen ein Leben zu f\u00fchren das<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>risikofreudiger war, musste meine Komfortzone verlassen und hatte viele meiner \u00c4ngste zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht was Dir als erstes in den Kopf kommt wenn Du den Satz h\u00f6rst \u201eEin Leben am Abgrund zu leben\u201c. Vielleicht redest Du \u00fcber so etwas nicht gern oder Dir wird bewusst, dass ein gro\u00dfes Leben zu leben genau diese Risikobereitschaft beinhaltet. Was auch immer Du denkst, ich m\u00f6chte Dich dazu herausfordern ein Leben zu leben in dem Du Dinge wagst!<\/p>\n<p>Wenn wir einmal wirklich ehrlich mit uns selbst sind, m\u00f6chte niemand solches ein Leben f\u00fchren! Es ist waghalsig, ben\u00f6tigt sehr viel Glauben, bringt Unsicherheiten zu Tage, \u00c4ngste werden geweckt, sich sorgen wird normal, das Unbekannte wird zu Deinem Freund und so etwas wie Sicherheit gibt es nicht mehr! Aber auf der anderen Seite, wer m\u00f6chte schon ein kleines unwichtiges Leben f\u00fchren. Ich habe noch nie jemanden sagen h\u00f6ren: \u201eW\u00fcrde ich nur ein unwichtiges Leben f\u00fchren, dann w\u00e4re ich gl\u00fccklich!\u201c<\/p>\n<p>Vielmehr wenn Du einmal wirklich ehrlich mit Dir selbst bist, m\u00f6chten wir am Ende unseres Lebens nicht gefragt werden: \u201eWas h\u00e4ttest Du gern erreicht, dass Du niemals geschafft hast?\u201c Wenn wir in unserem Leben nichts riskiert h\u00e4tten, dann m\u00fcssten wir auf diese Frage wahrscheinlich mit einer sehr langen Liste antworten!<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich m\u00f6chte eigentlich an jeden Tag meines Lebens risikobereit sein! Ich m\u00f6chte niemand sein der ein herk\u00f6mmliches Leben f\u00fchrt. Ich m\u00f6chte mehr im Leben erreichen als ich mir je h\u00e4tte tr\u00e4umen k\u00f6nnen. Und ich m\u00f6chte ein Erbe hinterlassen das \u00fcber mein Leben hier auf der Erde hinausgeht!<\/p>\n<p>Ich bin sehr gesegnet, da ich schon viele Situationen in meinem Leben hatte an denen ich genau so risikobereit habe leben d\u00fcrfen. Die meisten von ihnen, besonders aber die die mit meiner Gesundheit zusammen h\u00e4ngen, waren Dinge die ich mir h\u00e4tte nicht selbst ausgesucht, die ich aber mit offenen Armen annehmen musste. In den letzten Jahren hat sich mein Gesundheitszustand stabilisiert und sogar in manchen Bereichen verbessert. Ich muss feststellen wenn ich nicht die Entscheidung getroffen h\u00e4tte genau solche ein risikobereites Leben zu f\u00fchren, dann w\u00fcrde ich fr\u00fcher oder sp\u00e4ter genau solch ein langweiliges Leben f\u00fchren!<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In unseren westlichen Kultur haben wir dieses Art zu leben fast verlernt. Wir wollen Sicherheit in allem was wir tun und wo auch immer wir sind. Wir wollen genau wissen wie und wann Dinge geschehen und sobald ein<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Risiko da ist steigt bei uns die Angst, die Sorgen und Unsicherheiten!<\/p>\n<p>Aber ein gro\u00dfes Leben zu leben bedeutet genau das Gegenteil. Ein risikobereites Leben zu f\u00fchren bedeutet Glauben zu haben und Glauben ist alles was wir ben\u00f6tigen um ein gro\u00dfes Leben zu leben &#8211; da Glauben uns zu dem Einen f\u00fchrt der uns ein gro\u00dfes Leben schenken kann, Gott.<\/p>\n<p><strong style=\"color: #444444; font-family: 'Roboto Slab', sans-serif; font-size: 1.5em;\"><span style=\"color: #008080;\">1.<\/span> <span style=\"color: #808080;\">H<\/span><span style=\"color: #008080;\">a<\/span><span style=\"color: #008080;\"><span style=\"color: #808080;\">b<\/span><\/span><span style=\"color: #008080;\">e<\/span>\u00a0<span style=\"color: #808080; caret-color: #808080;\">G<\/span><span style=\"color: #008080; caret-color: #008080;\">l<\/span><span style=\"color: #808080; caret-color: #808080;\">a<\/span><span style=\"color: #008080; caret-color: #008080;\">u<\/span><span style=\"caret-color: #808080;\">b<\/span><span style=\"caret-color: #008080; color: #008080;\">e<\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\">n<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Ich wei\u00dft nicht wie es bei Dir ist, aber ich liebe es mein Leben in Glauben zu leben, auch wenn es meist immer unbequem ist! Ich stelle mir oft vor wie es wohl sein w\u00fcrde jemand wie Moses, Abraham, Paulus oder irgenDeine der anderen biblischen Charaktere mit solch einen gro\u00dfen Glauben, zu sein.<\/p>\n<p>Hebr\u00e4er 11:1 beschreibt Glauben wie folgt: \u201e<i>Der Glaube ist der tragende Grund f\u00fcr das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht.<\/i>\u201c (HFA)<\/p>\n<p>Glaube bedeutet nicht zu wissen was morgen geschieht. Es geht darum zu glauben was morgen geschehen wird oder gehen kann. Es bedeutet auf Dinge zu hoffen die wir jetzt noch nicht sehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich bin der totale visuelle Lerner. Zum Beispiel, wenn mir jemand ein Weg nur mit Worten erkl\u00e4rt antworte ich demjenigen, \u201eOk verstanden\u201c oder \u201eJa ich wei\u00df den Weg\u201c. Aber wenn ich mich dann auf den Weg mache beginne ich zu \u00fcberlegen \u201eWas hat sie\/er noch mal gesagt?\u201c, \u201eWo muss ich hin gehen?\u201c Und dann bin ich total verloren und werd ganz aufgeregt! Kennst Du dieses Gef\u00fchl?<\/p>\n<p>Dieses Beispiel sollte Dir zeigen wie es uns oft in unserem Glaubensleben geht. Wir wollen genau wissen was als n\u00e4chstes passiert und wenn wir es nicht wissen dann werden wir total unruhig und f\u00fchlen uns vielleicht auch f\u00fcr einen Moment verloren.<\/p>\n<p>Glauben wird nicht durch Wissen limitiert, um genau zu sein braucht Glauben Wissen \u00fcberhaupt nicht. Man sagt einfach: \u201eIch wei\u00df nicht (Wissen) was oder wie es geschehen wird, aber ich habe die Hoffnung (Glaube), dass was ich glaube geschehen wird!<\/p>\n<p>Versteh mich nicht falsch, wir alle brauchen Wissen und ich bin ein gro\u00dfer Verfechter sich t\u00e4glich immer mehr Wissen anzueignen, aber oft stellen wir das Wissen \u00fcber den Glauben. Ich denke, das kann zu einem falschen Verst\u00e4ndnis von Glauben f\u00fchren.<\/p>\n<h3><strong><span style=\"color: #008080;\">2.<\/span>\u00a0<span style=\"color: #808080; caret-color: #808080;\">A<\/span><span style=\"color: #008080; caret-color: #008080;\">n<\/span><span style=\"color: #808080; caret-color: #808080;\">g<\/span><span style=\"color: #008080; caret-color: #008080;\">s<\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\">t <\/span><span style=\"caret-color: #008080; color: #008080;\">i<\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\">s<\/span><span style=\"caret-color: #008080; color: #008080;\">t <\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\">e<\/span><span style=\"caret-color: #008080; color: #008080;\">i<\/span><\/strong><strong><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\">n<\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #008080;\">e <\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\">L<\/span><span style=\"caret-color: #008080; color: #008080;\">\u00fc<\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\">g<\/span><span style=\"caret-color: #808080; color: #808080;\"><span style=\"color: #008080;\">e<\/span><\/span><\/strong><\/h3>\n<p>Ein anderer Teil der uns daran hindert unser Leben risikofreudiger zu leben ist die Angst. Einige unserer \u00c4ngste sind uns bewusst, wohingegen uns andere auch unbewusst sind.<\/p>\n<p>Angst m\u00f6chte uns immer wieder sagen: \u201eStop geh auf gar keinen Fall einen Schritt weiter &#8211; es k\u00f6nnte unbequem, gef\u00e4hrlich oder sogar t\u00f6dlich sein. W\u00e4hrenddessen l\u00e4sst Glaube uns sagen: \u201eLasst es mich ausprobieren, mach es, mach das Beste daraus!\u201c<\/p>\n<p>Das Problem mit der Angst ist, dass sie nicht wahr ist! Sie ist eine L\u00fcge und sie arbeitet in die andere Richtung, ins Negative! Angst kann man vergleichen mit jemandem der in einem schwarzen Loch steht sagt: \u201eIch werde mich nicht hier fort bewegen, weil es gef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnte\u201c. Dabei realisiert er aber nicht, wenn er dort im dem dunklen Loch stehen bleibt sich nichts an der Situation ver\u00e4ndern wird. Glaube dagegen w\u00fcrde sagen: \u201eIch werde hier einen Weg heraus finden. Auch wenn es vielleicht gef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnte, dann habe ich es wenigstens probiert.\u201c Wenn wir ein gro\u00dfes Leben f\u00fchren, dann wird Angst unser st\u00e4ndiger Begleiter sein. Aber wir k\u00f6nnen immer noch selbst entscheiden, was wir mit der Angst tun wollen. Entweder nutzen wir sie als unseren Lehrer oder lassen es zu, dass sie uns l\u00e4hmt.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Angst der wir wahrscheinlich begegnen wenn wir ein gro\u00dfes Leben leben wollen, ist die Angst vor dem Versagen. Aber zu Versagen gibt uns die M\u00f6glichkeit etwas zu lernen!<\/p>\n<p>John C. Maxwell hat einmal gesagt: \u201e<b>Du versagst immer nur vorw\u00e4rts!<\/b>\u201c Jedes Mal wenn Du hinf\u00e4llst hast Du eine Lektion gelernt und wei\u00dft was Du das n\u00e4chste Mal besser machen kannst. Ein gro\u00dfes Leben zu leben beinhaltet immer besser zu werden und Dich in jedem Lebensbereich weiter zu entwickeln!<\/p>\n<p>Ich hoffe ich konnte Dich dazu inspirieren Dein Leben bewusster und risikobereiter zu leben! Es geht darum sich nicht von Angst, Versagen, Kritik und Negativit\u00e4t beeinflussen zu lassen, sondern im Glauben zu leben. Ein Glauben der Berge versetzen kann und ein Glaube der die Hoffnung gib wo auch immer Du an einem Abgrund entlang l\u00e4ufst, wird Dein Leben zum Besseren wenden.<\/p>\n<p>Also lasst uns in die gro\u00dfen Leben hineintreten, die Gott f\u00fcr uns vorgesehen hat. Einen gro\u00dfen Gott zu haben bedeutet ein gro\u00dfes Leben zu haben! &#x1f642;<\/p>\n<p>Sei gesegnet<\/p>\n<p>Nathanael<\/p>\n<p>#blog15<\/p>\n<p>#livinglifeontheedge<\/p>\n<p>#itsallaboutHim<\/p>\n<hr \/>\n<h6>Reference<\/h6>\n<ol>\n<li>\n<h6>John C Maxwell, JMT Live Event, Orlando, Notes, March 2017<\/h6>\n<\/li>\n<\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leben am Abgrund Im Jahre 2012 hatte ich sicherlich die schwierigste Phase in meinem Leben. Zu jener Zeit habe ich wirklich am Abgrund gestanden. Oder anders gesagt musste ich aus meiner Komfortzone ausbrechen und verschiedenste \u00c4ngste \u00fcberwinden! 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