{"id":2171,"date":"2019-01-01T15:31:31","date_gmt":"2019-01-01T15:31:31","guid":{"rendered":"https:\/\/nathanaelzurbruegg.com\/2019\/01\/01\/fokus-teil-1\/"},"modified":"2019-01-01T15:31:31","modified_gmt":"2019-01-01T15:31:31","slug":"fokus-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nathanaelzurbruegg.com\/de\/2019\/01\/01\/fokus-teil-1\/","title":{"rendered":"Fokus Teil 1"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #339966;\"><strong>Das Warum hinter dem Was!<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Es ist schon eine Weile her, seit mir der Gedanke \u00fcber den Start eines Blogs zum ersten Mal in den Sinn gekommen ist. Es gab mehrere Gr\u00fcnde, dies nicht zu tun, z. B. \u201eIch kann nicht gut schreiben, besonders in meiner Zweitsprache, Englisch\u201c oder \u201eIch habe keine Zeit, da ich an einem International Leadership College in Sydney studiere\u201c. Aber je mehr ich \u00fcber meinen Traum nachdachte, desto mehr sah ich, dass es wichtig war, etwas zu tun. Auch wenn es jetzt noch nicht voll ausgereift ist. Mein Traum ist es, jeden Tag zu bloggen. Es ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.<\/p>\n<p>Eine Randbemerkung zu meinem Traum: Ich habe eine Leidenschaft zu predigen, ein &#8220;motivierender Prediger&#8221; zu sein. Langsam! Das klingt jetzt vielleicht sehr professionell, es bedeutet f\u00fcr mich aber nichts anderes, als das Evangelium zu predigen und die Menschen zu ermutigen und zu motivieren, mehr aus ihrem Leben herauszuholen. Das alles unabh\u00e4ngig von den jeweiligen Umst\u00e4nden, K\u00e4mpfen und Situationen, in denen sie sich gerade befinden. Denn genau das musste ich selbst lernen und lerne es immer noch, da ich nun schon fast 26 Jahre mit einer komplizierten chronischen Erkrankung leben muss.<\/p>\n<p>Vor zwei Wochen, an einem sch\u00f6nen Samstagnachmittag (Falls ihr mich noch nicht so gut kennen solltet, ich liebe es, in einem netten Caf\u00e9 oder Restaurant zu sitzen und meinen Blick \u00fcber das Meer streifen zu lassen, w\u00e4hrend ich mit einem guten Freund \u00fcber das Leben spreche.) hatte ich die Gelegenheit, mich mit einem meiner besten Freunde, Richard Gort, zu treffen. Er ist mehr als nur ein Freund f\u00fcr mich &#8211; er ist eine Art gut aussehender Mentor f\u00fcr mich. An diesem Nachmittag sprachen wir etwa 3 oder 4 Stunden, haupts\u00e4chlich \u00fcber meine Tr\u00e4ume und wie ich sie erreichen kann. Ich hatte keine Ahnung, was dieser Nachmittag f\u00fcr mich bedeuten w\u00fcrde, aber ich musste mein Leben radikal \u00e4ndern, um eine gr\u00f6\u00dferes Augenmerk auf mein Leben zu haben!<\/p>\n<h4 style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"color: #339966;\"><strong>Fokus Teil\u00a01<\/strong><\/span><\/h4>\n<p>Ich m\u00f6chte gerne drei Gedanken mit Dir\u00a0teilen, dar\u00fcber was ich in meinem Leben \u00fcber das Thema\u00a0Fokus\/ Schwerpunkt gelernt habe &#8211; insbesondere w\u00e4hrend der letzten Monaten. Ich hoffe, dass dies Dich\u00a0ermutigt und bei Deinen\u00a0praktischen Schritten hilft. Diese Punkte basieren auf einer biblischen Geschichte aus dem Lukasevangelium 10 die Verse 38-42, und ich empfehle Dir, die Passage vollst\u00e4ndig zu lesen.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><strong><b>1. Fokussiert zu sein bedeutet Priorit\u00e4ten zu setzen<\/b><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Priorit\u00e4ten im Leben zu haben ist sehr wichtig! Wir leben in einer Kultur, in der jeder alles kann, solange man nur den Willen dazu besitzt! Philipper 4, 13 \u201e<em>Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.<\/em>\u201c (Schlachter). Das kann eine gesegnete Sache sein, aber es kann auch ein Fluch f\u00fcr die Verwirklichung deines Traumes werden, wenn du nicht aufpasst! Hier ein kleines Beispiel: Du hast die Leidenschaft und den Traum ein Architekt zu sein, aber Deine Kultur, Deine Umgebung oder Deine Freunde sind fest entschlossen, ihr Leben zu leben auf eine Art und Weise die Dir nicht hilft. Du musst also Deinem Leben einen Schwerpunkt verleihen. Denke daran, dass Du automatisch von Deinen Mitmenschen beeinflusst wirst, ob Du das m\u00f6chtest oder nicht! Ich sage nicht, dass Leute falsch oder schlecht sind, aber nicht jeder kann ein Teil deiner Tr\u00e4ume sein. Daher ist es wichtig, sich selbst ein paar Fragen zu stellen wie zum Beispiel:<\/p>\n<p><i>&#8220;Was will ich in meinem Leben erreichen?&#8221;<\/i><\/p>\n<p><i>&#8220;Wer kann mir helfen, mich meinem Traum n\u00e4her zu bringen?&#8221;<\/i><\/p>\n<p><i>&#8220;Welches Erbe kann ich hinterlassen?&#8221; <\/i>oder<\/p>\n<p><i>&#8220;Was wird auf meinem Grabstein stehen?&#8221;<\/i><\/p>\n<p>Die letzte Frage klingt ein bisschen komisch, ich wei\u00df, ABER ich glaube, dass niemand mit der Einstellung sterben will: \u201eIch h\u00e4tte dies stattdessen tun sollen\u201c, \u201eIch habe mein Leben nicht genossen\u201c oder \u201eIch h\u00e4tte mehr daf\u00fcr tun m\u00fcssen, mehr Geld, Autos, H\u00e4user usw. zu haben? \u201c. In Lukas 10, 40 hei\u00dft es: \u201e<i>Marta aber war unentwegt mit der Bewirtung ihrer G\u00e4ste besch\u00e4ftigt. Schlie\u00dflich kam sie zu Jesus und fragte: \u00bbHerr, siehst du nicht, dass meine Schwester mir die ganze Arbeit \u00fcberl\u00e4sst? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!\u00ab<\/i>\u201c<\/p>\n<p>Einen Schwerpunkt setzen bedeutet, Deine Aufgaben zu priorisieren und Deine Leidenschaft und Tr\u00e4ume, die Gott noch vor Deiner Geburt in dein Herz gelegt hat, miteinander zu verbinden. Du solltest dir Deine Tr\u00e4ume und Aufgaben niemals von Menschen diktieren lassen, sondern viel mehr auf Stimme Gottes h\u00f6ren, denn er fl\u00fcstert sie Dir ins Ohr.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><strong><b>2. Der Schwerpunkt f\u00fchrt Dich zu deinen Tr\u00e4umen<\/b><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wie oben bereits erw\u00e4hnt glaube ich, dass wir ein tiefes Verlangen nach etwas haben, das h\u00f6her und gr\u00f6\u00dfer ist als wir selbst! Dies bedeutet, dass es etwas geben muss, das h\u00f6her und gr\u00f6\u00dfer ist als wir. Ich glaube, dass Gott uns die F\u00e4higkeit zum Tr\u00e4umen gegeben hat, aber er hat uns auch die Verantwortung f\u00fcr diesen Traum gegeben!<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Wir sind daf\u00fcr verantwortlich, die richtigen Entscheidungen zu treffen, die Art und Weise zu w\u00e4hlen, auf die wir beeinflusst werden und welchen \u00dcberzeugungen wir Glauben schenken wollen, um zu unseren Tr\u00e4umen zu gelangen. In der Bibel finden wir eine Geschichte in Matth\u00e4us 25, 14-30, in der ein Meister (Gott) drei Dienern (uns) Talente gibt, um sich darum zu k\u00fcmmern. Die Diener wurden beauftragt, diese Talente zu multiplizieren, damit sie am Ende mehr h\u00e4tten als zu Beginn! Wenn wir uns nicht auf unsere Tr\u00e4ume konzentrieren und darauf wie wir sie umsetzen, entwickeln und erweitern k\u00f6nnen, erhalten wir die gleiche \u201eMenge\u201c an Leben wie ein Neugeborenes. Ich spreche hier nicht von \u00e4u\u00dferen Dingen wie Geld, Ruhm usw., sondern vielmehr von inneren Dingen. Zum Beispiel einen immerw\u00e4hrenden Einfluss zu besitzen oder wie Frieden, Freude, Liebe, Barmherzigkeit usw. Sich f\u00fcr diese immerw\u00e4hrenden &#8220;Elemente&#8221; zu entscheiden beginnt schon hier auf der Erde. Und sie werden auch die Belohnung in der erneuerten Welt (Himmel) sein, die noch kommen wird!<\/p>\n<p>In Lukas 10, 42 hei\u00dft es: \u201e<em>Nur eines aber ist wirklich wichtig und gut! Maria hat sich f\u00fcr dieses eine entschieden, und das kann ihr niemand mehr nehmen.<\/em>\u201c<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dein Leben ist dann wirklich erf\u00fcllt, wenn Du Dich auf die Dinge konzentrierst, die im Inneren liegen, auf die Dinge, die Du aus einem bestimmten Grund tust, die Du mit den guten Dingen, die Gott f\u00fcr Dich bereit h\u00e4lt in Verbindung bringen kannst.<\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\"><strong><b>3. Einen Schwerpunkt zu setzen ben\u00f6tigt Opferbereitschaft<\/b><\/strong><\/span><\/p>\n<p>Wenn Du Deinen Blick fokussiert hast und den Weg siehst, der zu Deinem Traum f\u00fchrt, musst Du auch schon mal andere Wege einschlagen und manchmal auch schwierige Entscheidungen treffen, die Dir eine hohe Opferbereitschaft abverlangen. Dies bedeutet, dass Du zu den Dingen, die Du gern magst und auch den Dingen, die Du nicht so gern magst, &#8220;NEIN&#8221; sagen musst. Besonders dann, wenn sie NICHT mit Deinen Tr\u00e4umen in Verbindung stehen. Manchmal m\u00fcssen wir auch unsere Umgebung, Freunde und Familie verlassen. Wenn Du also einen Traum hast, der mit Gottes Absicht verbunden ist, musst Du grunds\u00e4tzlich alles opfern! In Lukas 14, 26 hei\u00dft es: \u201e<i>Wenn einer mit mir gehen will, so muss ich f\u00fcr ihn wichtiger sein als seine Eltern,\u00a0<\/i><i>seine Frau, seine Kinder, seine Geschwister, ja wichtiger als das eigene Leben. Sonst kann er nicht mein J\u00fcnger sein.<\/i>\u201c<\/p>\n<p>Wenn Du also Deine Tr\u00e4ume erreichen willst, musst Du schwierige und schmerzhafte Entscheidungen treffen, um sich darauf konzentrieren zu k\u00f6nnen! Wir, als Menschen, f\u00fchlen uns leicht zur Freiheit hingezogen, aber Freiheit hat immer einen Preis!<\/p>\n<p>Eines meiner Lieblingsmottos ist: \u201eKeine Schmerzen, kein Gewinn!\u201c. Wir k\u00f6nnen nichts bekommen, wenn wir nichts investieren, und Investitionen k\u00f6nnen manchmal schmerzhaft sein!<\/p>\n<p>In Lukas 10, 40 sagt Martha folgendes: \u201e<i>Herr, siehst du nicht, dass meine Schwester mir die ganze Arbeit \u00fcberl\u00e4sst?<\/i>\u201c Wir k\u00f6nnen sehen, dass Martha nicht mochte, was Marie tat. Mit anderen Worten, es wird nicht jedem gefallen, was du mit deinem Leben anstellst, um zum endg\u00fcltigen Ziel zu gelangen. Einige werden sogar gegen dich sein. Aber die Bibel sagt in Johannes 16, 33: \u201e<i>Dies alles habe ich euch gesagt, damit ihr durch mich Frieden habt. In der Welt werdet ihr hart bedr\u00e4ngt, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe diese Welt besiegt.<\/i>\u201c<br \/>\nWenn Gott einen Traum in Dich hineingelegt hat, wird Er f\u00fcr Dich sein und das Beste ist: Wenn Gott f\u00fcr Dich ist, kann nichts oder niemand gegen Dich sein!<\/p>\n<p><span style=\"color: #800000;\"><strong>Ich m\u00f6chte Dich mit diesen drei Fragen herausfordern:<\/strong><\/span><\/p>\n<p><i>Was willst Du im Leben?<br \/>\n<\/i>&#8211; Du musst wissen, was Dein Traum oder Deine Leidenschaft ist!<\/p>\n<p><i>Auf was m\u00f6chtest Du Dich heute konzentrieren?<br \/>\n<\/i>&#8211; Es f\u00e4ngt heute an, kleine Schritte sind der Anfang!<\/p>\n<p><i>Wie engagierst Du Dich daf\u00fcr, Deinen Traum zu erreichen?<br \/>\n<\/i>&#8211; Von nichts kommt nichts!<\/p>\n<p>Ich hoffe das hilft Dir und ermutigt Dich! Ich bete daf\u00fcr, dass Dich mit Gottes Weisheit, F\u00fchrung, Barmherzigkeit und Liebe erf\u00fcllt! Denke daran, es ist nie zu sp\u00e4t, um etwas Neues anzufangen, aber Du musst heute die Wahl treffen! Wenn du Hilfe in Bezug auf die Schwerpunktsetzung in Deinem Leben ben\u00f6tigst, m\u00f6chte ich Dir auf jede m\u00f6gliche Weise helfen!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Mit Liebe und Segen<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nathanael<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Warum hinter dem Was! Es ist schon eine Weile her, seit mir der Gedanke \u00fcber den Start eines Blogs zum ersten Mal in den Sinn gekommen ist. Es gab mehrere Gr\u00fcnde, dies nicht zu tun, z. 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